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Der abruzzische Wein
und das Land

Den Wein, so sagen wir, den kann man nicht erfinden.
Der Wein wird vom Land erzeugt.

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ABRUZZISCHE LANDSCHAFTEN
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DIE NATUR HILFT DEM WEIN
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SCHLUCHTEN IN DER VAL DI FARA
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SONNENUNTERGANG IN PALLANO
Jemand könnte heute anders darüber denken und glauben, dass alles aus einer perfekten Mischung aus Chemie und Marketing entsteht. Wir nicht. Seit vielen Generationen sind wir Bauern mit festen Wurzeln in diesem abruzzischen Gebiet zwischen der Majella und dem Meer. Wir haben gelernt, dass guter Wein aus dem Wissen und aus der Liebe zum eigenen Land entsteht.

Das fachliche Know-how hebt das hervor, was man erntet, aber alles fängt mit den Rohstoffen an. Weine wie der Montepulciano d'Abruzzo oder der Pecorino können nur hier entstehen, deshalb müssen wir sie kennen und aufwerten. All das muss gelernt werden, indem man dem Wein über die Zeit und die Mode hinaus zuhört.

Auch heute noch, wenn wir sehen, dass unser Wein in jedem Winkel der Erde anerkannt wird, denken wir dankbar an das bescheidene und wunderbare Land, das ihn erzeugt hat.

DAS LAND

Der Charakter

Man sagt von uns, dass wir offen, konkret und perfektionistisch sind, aber auch, dass wir eine Spur von der Sensibilität der Nomaden haben und den Duft des Windes und den Zauber der Ferne und der Jahreszeiten wittern.

Die Gemeinde von Atessa, im südlichen Teil der Provinz von Chieti, in den Abruzzen, ist der Ort, in dem wir seit Jahrhunderten leben und arbeiten. Dieses Gebiet befindet sich zwischen den Colline Frentane und den Hügeln des mittleren Sangro und ist eines der wichtigsten Weinanbaugebiete Italiens mit hervorragenden Terroirs: lehmig-kalkige Böden und ein einzigartiges Klima, das aus der Nähe zum Meer auf der einen Seite, und zu den Bergen der Maiella auf der anderen entsteht.

Es ist auch ein Land der Hirten, durchquert von den jahrtausendealten Wegen der Transhumanz, die die Abruzzen durchfurchen und sich mit den Weinbergen verflechten: die Namen der Rebsorten, wie etwa der Pecorino, erinnern daran. All das spiegelt sich in unserem Charakter und in dem unseres Weines wieder. Man sagt von uns, dass wir offen, konkret und perfektionistisch sind, aber auch, dass wir eine Spur von der Sensibilität der Nomaden haben und den Duft des Windes und den Zauber der Ferne und der Jahreszeiten wittern.
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ABRUZZISCHE LANDSCHAFTEN
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UNSERE LÄNDER
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ABRUZZISCHE LANDSCHAFTEN
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EIN EINZIGARTIGES GEBIET
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DIE KÜSTE DER TRABOCCHI

DAS LAND

Die Abruzzen

GESCHICHTE, TRADITIONEN, GASTRONOMIE

Mit Stolz den eigenen ländlichen Werten und Traditionen verbunden, beginnen die Abruzzen nun, ihre Schätze der restlichen Welt zu enthüllen. Und nicht nur den Wein. Da ist etwa die Adria, die nur 15 km von uns entfernt, mit der stimmungsvollen "Costa dei Trabocchi", einem für die Schönheit seiner Natur und die Vielfalt seiner Lebensräume bekannten Küstenteil, der seinen Namen von den charakteristischen auf Pfahlbauten angebrachten Fischfangmaschinen erhalten hat. Es ist der von der Adria wehende Wind, der einigen, an der Küste angebauten Weinen - wie etwa dem Pecorino, der Passerina und der Cococciola - ihren typischen Wohlgeschmack verleiht.

Und es gibt eine starke gastronomische Tradition, deren Mittelpunkt die nahe gelegene Gemeinde von Fara San Martino ist. Hier heben weltbekannte Nudelfabriken das kulinarische abruzzische Erbe und die Reinheit der Rohstoffe hervor, angefangen vom Wasser. Die abruzzischen Weine passen herrlich zu dieser traditionellen Küche und werden von dieser besonders zur Geltung gebracht. Die Berge sind in unmittelbarer Nähe, mit den unberührten Gegenden des Nationalparks der Maiella und der Skianlagen von Roccaraso.

Es gibt eine tiefe Durchdringung zwischen Volkskultur und Religion, die jeden Tag offenbar wird, zum Beispiel in der Chiesa del Miracolo Eucaristico im nahe gelegenen Dorf Lanciano, in das jedes Jahr Tausende von Menschen pilgern. Es gibt auch Spuren einer jahrtausendealten Geschichte, etwa in der archäologischen Stätte aus der römischen Zeit von Juvanum, in Montenerodomo, und in der Stadtmauer Mura Megalitiche von Pallano. Auch der Anbau vieler typischer Weine der Abruzzen geht auf die alten Römer zurück.

Unser beliebter abruzzischer Wein ist letzten Endes nichts anderes als die Krönung einer Welt, die vielleicht das eigentliche Wesen Italiens darstellt: Geschichte, Traditionen, Gastronomie und Landschaften - Werte, die von der Moderne nicht verraten, sondern vielmehr aufgewertet werden.

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