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DIE WEINBERGE

UNSERE WEINE, EINE UNIVERSELLE SPRACHE, DIE UNSERE LEBENSART AUSDRÜCKT

Montepulciano d’Abruzzo

Die Hauptweinrebe der Region Abruzzen. Es ist eine autochthone Sorte, die sich in den letzten Jahren, dank der Arbeit der Hersteller und der Önologen, als einer der besten roten Weine in Italien behauptet hat. Nur auf unseren abruzzischen Hügeln findet diese Rebsorte den Boden und die Klimabedingungen, die es ihr erlauben, ihre Eigenschaften optimal zu entwickeln. Der Wein dieser Rebe hat eine intensive rubinrote Farbe mit leuchtenden violetten Nuancen, ist strukturiert, ausgewogen und vollmundig, mit dem richtigen Alkoholgehalt, wenig sauer und leicht tanninhaltig. Das Bukett ist üppig, weinig und fruchtig, der Geschmack trocken. Ein großartiger Wein.

Trebbiano d’Abruzzo

Mit seinen verschiedenen Namen und Klonen ist der Trebbiano eine der meist angebauten Weinreben. Und doch sind die Ursprünge seiner langen Geschichte hier in Mittelitalien, wo er schon seit den Zeiten der alten Römer sehr bekannt war und wo er heute noch sehr verbreitet ist. Seine Anwesenheit in den Abruzzen geht auf das Jahr 1500 zurück, dank des warmen und trockenen Klimas, das ihm die idealen Wachsbedingungen bietet. Der Trebbiano Abruzzese hat eine strohgelbe Farbe mit brillanten grünlichen Nuancen, einen hohen Säuregrad, eine gute Struktur, einen angenehmen fruchtigen Duft, einen frischen, wohlschmeckenden und ausgeglichenen Geschmack mit typischen Noten nach Mandeln im Abgang.

Pecorino

Schon sein Name spricht von unserem Land, den Abruzzen, von den langen und jahrhundertealten Wegen der Transhumanz, die die Weinreben berühren. Der Pecorino gehört vielleicht der alten Familie der Trebbiani an, ist aber auf jeden Fall eine vollkommen autochthone Sorte aus den typischen adriatischen Gebieten in Mittelitalien, zwischen den Bergen und dem Meer, die in den Abruzzen die idealen pedoklimatischen Bedingungen vorfindet. Er hat eine strohgelbe Farbe mit goldenen Nuancen und ein ziemlich intensives blumiges, fruchtiges und würziges Bukett. Er ist durchschnittlich sauer, leicht bitter und hat eine gute Struktur. Dieser Wein hat eine ausgeprägte Eigentümlichkeit.

Sangiovese

Die antike Sanguis Jovis (Jupiters Blut) der Römer ist heute die erfolgreichste italienische Rebsorte der Welt geworden. Sie ist, was manche absolut vorzüglichen Weine angeht, vor allem an die Toskana gebunden und findet eigentlich in ganz Mittelitalien die pedoklimatischen Bedingungen, um sich zu entwickeln. Sie bevorzugt eine Höhe von 300 bis 450 Metern, warmes und trockenes Klima und kalkhaltige Böden. Das sind genau die Bedingungen, die sie bei uns, in unseren abruzzischen Terroirs vorfindet. Sie ergibt einen rubinroten, weichen, ausgeglichenen Wein von guter Struktur, mit einem Bukett nach roten, reifen Früchten mit feinen würzigen Nuancen und Anklängen an Pflaume und Tabak.

Cabernet

Es gibt jemanden, der auch die Herkunft dieser großartigen Rebsorte von Bordeaux nach Italien bringen möchte und behauptet, dass sie ursprünglich nichts anderes sei, als die berühmte Biturica, die von Plinio in der Antike zelebriert und von römischen Legionären in die französische Region eingeführt wurde. Wir können nur mit Sicherheit behaupten, dass die Vorliebe dieser Rebsorte für trockene und windige Klimabedingungen und kalkhaltige gut drainierte Böden sie zum idealen Kandidaten für den Anbau auf den Weinbergen der abruzzischen Hügel macht. Das Ergebnis ist ein rubinroter Wein, mit intensivem Duft nach reifer Frucht, mit typischen Anklängen an Gras und feinen würzigen Noten, mit harmonischem Geschmack und samtigen Tanninen.

Chardonnay

Es ist ein Weißwein mit unverwechselbarem Aroma und kommt ursprünglich aus den französischen Regionen Burgund und Champagne. Diese Rebsorte ist heute in einer außerordentlichen Vielfalt von Produktionsflächen vorhanden, und existiert auch in geklonten Varianten auf der ganzen Welt Die Rebsorte kann sich an verschiedene Böden anpassen und leidet nur an Klimas, die zu feucht oder kalt sind. Dies ist natürlich nicht der Fall der Abruzzen, wo die Rebsorte gelassen gedeiht und uns einen strohgelben Wein mit grünlichen und brillanten Nuancen und einen für diese Sorte typischen Geschmack schenkt. Der Wein ist frisch, weich und angenehm, mit einem Duft von exotischer Frucht, Banane und mit feinen Aromen von gelben Blumen.

Merlot

Diese französische Rebsorte ist ein weit entfernter Cousin des Cabernets und genießt schon seit langer Zeit ein geringeres Ansehen als der noble Verwandte. Aber seine Ausbreitung auf der ganzen Welt hat bewiesen, wie diese Sorte einen außergewöhnlich reichen und intensiven Wein hergeben kann, vor allem in wärmeren Klimas. In den Abruzzen ist der Merlot schnell heimisch geworden: das Ergebnis ist ein rubinrot gefärbter Wein, mit Aromen von Gras und leicht gewürzten Noten, die sich mit Düften von reifer Frucht verbinden, frisch, harmonisch, mit mittlerem Körper und lang anhaltend, mit einer gewissen Raffinesse und Eigentümlichkeit.

Pinot Grigio

Er wird in Italien angebaut, vor allem in den nördlichen Regionen. Auf den abruzzischen Hügeln findet der Pinot Grigio ein etwas wärmeres, aber gemäßigtes und luftiges Klima, genau wie diese Rebsorte es bevorzugt. Die Eigenschaften ändern sich und der Wein wird voller und runder, aber er behält dabei die typische dünne Honignote im Aroma. Die Farbe ist strohgelb, die Düfte sind fruchtig, er hat blumige Noten und Aromen von Honigmelone und Zitrone. Der Geschmack ist frisch, angenehm und harmonisch.

Cococciola

Diese antike abruzzische Rebsorte weist gewisse Eigenschaften auf, die sie mit dem bekannteren Trebbiano verbinden, mit dem zusammen sie in der Vergangenheit meist zu Wein verarbeitet wurde. Heute wird sie rein zu Wein verarbeitet und kann somit ihren innersten Wert besser zum Ausdruck bringen,
Die Farbe ist ein helles Zitronengelb mit grünen Reflexen. Das Bukett ist blumig mit fruchtigen Noten von Pfirsich und Zitrusfruchtschalen. Der Wein hat einen mittleren Körper und eine gute Konsistenz, ist ausgewogen und hat eine erfrischende saure und mineralische Note.

Passerina

Die aus den Abruzzen und den Marken stammende Rebsorte Passerina verdankt ihren Namen ihren kleinen Trauben und der Vorliebe der Spatzen für ihren süßen Saft. Da die Trauben auch bei fortgeschrittener Reifung einen guten Säuregehalt aufweisen, erfreut sich diese Rebsorte in den Abruzzen einer immer größer werdenden Beliebtheit, denn diese Eigenschaft ist aufgrund der aktuellen Klimaveränderungen nicht zu unterschätzen. Diese Rebsorte schenkt uns einen hellen zitronengelben Wein mit grünlichen Reflexen, einem blumigen Bukett mit fruchtigen Noten von Birne, Nektarine und Orangenschale.
Der Geschmack ist frisch, der Abgang wohlschmeckend und angenehm mineralisch.

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Unsere abruzzischen Weine entstehen nicht für eine einzige Saison, sie folgen keinem Trend und suchen nicht bestimmte Effekte. Es sind pure Weine, wie wir und unser Land, die von modernen Techniken alles Nötige nehmen, um ihre natürlichen Eigenschaften hervorzuheben.

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UNSERE WEINBERGE
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DER AUSBAU IN FLASCHEN

Alle unsere Weine drücken unseren Lebensstil, unsere Art, das Land, seine Produkte und die Jahreszeiten zu verstehen aus. Angefangen vom Montepulciano d’Abruzzo, dem wichtigsten Wein unserer Länder, bis zum Pecorino, dessen ausgeprägte Besonderheit aus der antiken Hirtenwelt stammt, bis hin zu den verschiedenen Sangiovese, Trebbiano, Merlot, Cabernet und vielen anderen. Das ist, in einem Wort, unser Leben.

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